Jungforscher unserer Schule überzeugen bei der IJSO
Emma Krafczinski , Mayla Schipper, Leif Holzapfel, Henry Schare , Liorah Topaly und Daniel Topaly haben bei der diesjährigen Internationalen JuniorScienceOlympiade (IJSO) einen herausragenden Erfolg erzielt: Alle Teilnehmenden konnten sich für die zweite Wettbewerbsrunde qualifizieren. Zu dieser großartigen Leistung gratulieren wir sehr herzlich!
Unter dem diesjährigen Thema „Vorsicht giftig!“ erforschten sie unter anderem den Einfluss von Salz auf das Pflanzenwachstum, die Aufnahme und Wirkung von Vitaminen im menschlichen Körper sowie die Anreicherung von Schadstoffen in der Umwelt. Auch physikalische Fragestellungen – etwa zur Flugbahn eines Katapults in Anlehnung an Giftpfeile – wurden experimentell untersucht. Dabei waren präzises Beobachten, Ausdauer und vernetztes naturwissenschaftliches Denken gefragt. Mit ihren aufwendig gestalteten, umfangreichen Protokollen und anschaulichen Präsentationen konnten unsere Nachwuchsforscherinnen und -forscher in besonderer Weise überzeugen.
Diese Leistung verdient umso größere Anerkennung, da alle Teilnehmenden erst zwischen 11 und 12 Jahre alt sind und damit zu den jüngsten im Teilnehmerfeld gehören. Mit bemerkenswerter Selbstständigkeit führten sie einen Großteil der Experimente zu Hause durch – teilweise sogar während der Weihnachtsferien. Dieses außergewöhnliche Engagement, die große Eigeninitiative und die spürbare Begeisterung für naturwissenschaftliches Arbeiten erfüllen uns mit besonderem Stolz.
Die Internationale JuniorScienceOlympiade ist ein bundesweiter Wettbewerb für Schülerinnen und Schüler bis 15 Jahre, bei dem eigenständiges Forschen, Experimentieren und das Lösen von Aufgaben aus Biologie, Chemie und Physik im Mittelpunkt stehen.
Wir sind sehr stolz auf diese beeindruckende Leistung und drücken unseren Nachwuchsforscherinnen und -forschern für die zweite Runde fest die Daumen!
Text: Milena Ulbricht
Bild: Lara Bölke (Danke!)
1127 
