Mit einem starken Auftritt beim Frühjahrsfinale von „Jugend trainiert für Olympia & Paralympics“ in Berlin hat sich das U18-Basketballteam des Gymnasiums „In der Wüste“ einen Platz unter den acht besten Schulmannschaften Deutschlands gesichert. In der Vorrunde überzeugte das Team mit zwei Siegen und qualifizierte sich so für die Hauptrunde, in der man sich gegen Teams aus Sportschulen und Leistungszentren behauptete und am Ende Platz 8 belegte.
Besonders bemerkenswert: Unser GIdW-Team konnte sich gegen hochkarätige Konkurrenz durchsetzen – darunter Eliteschulen des Sports wie das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin oder das Sportgymnasium Jena. Der Erfolg wurde möglich durch eine enge Kooperation mit dem Osnabrücker Sportclub (OSC) und das Coaching durch Martina Flerlage, Trainerin bei den „Panthers“ und erfahrene Nachwuchsförderin. Mehrere Spieler bringen zudem Erfahrungen aus der Jugend-Basketball-Bundesliga mit.
Sportlehrerin Nele Keller, Fachobfrau am Gymnasium, zeigte sich begeistert: „Wir haben gezeigt, dass auch ein Team ohne Eliteschulstatus mithalten kann. Das gesamte Event war für uns ein echtes Highlight – der olympische Geist war überall spürbar.“
Einen würdigen Abschluss fand das Finale in der Max-Schmeling-Halle in Berlin. Vor rund 4.750 Teilnehmenden moderierte Carsten Holland eine festliche Veranstaltung mit Ehrengast, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt,Dr. Christiane Schenderlein. Neben Ehrungen der besten Teams sorgten das Entzünden des Olympischen Feuers, die feierliche Nationalhymne begleitet von Cello und Gesang sowie die Medaillenvergabe, unter anderem durch Ex-Nationalspielerin Finja Schaake, für Gänsehautmomente. Die Atmosphäre war olympiareif – ein unvergessliches Erlebnis für alle Beteiligten.
Nele Keller
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