MethodenlernenMethodentage

Von Schlüsselqualifikationen und „Lernen lernen“ ist oft die Rede – die Lehrkräfte des Gymnasiums „In der Wüste“ schulen Ihre Kinder in diesem Bereich. Gymnasiale Bildung und die Vorbereitung auf Ausbildung oder Hochschulbildung nach dem Besuch des Gymnasiums „In der Wüste“ setzen einen hohen Grad an Selbständigkeit und eine Vielzahl von Methoden und Techniken bei den Lernenden voraus. Ebenso stehen in den Anforderungsprofilen vieler Unternehmen neben der selbstverständlichen Beherrschung schulischer Standardqualifikationen in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch Schlüsselqualifikationen wie Kommunikationsfähigkeit, Teamfähigkeit und vor allem selbstständiges Lernen an oberster Stelle.

Die Entwicklung solcher Fähigkeiten kann jedoch nicht nur Aufgabe eines einzelnen Faches sein, sie ist eingebunden in ein Konzept zum Methodenlernen. Das Gymnasium „In der Wüste“ führt in jedem Schuljahr parallel zur Fahrtenwoche die „Methodentage“ in den Klassen 5, 7 und 9 durch. Hierbei werden den Schülern Techniken und Kompetenzen vermittelt, die durch Aufgreifen und Anwendung im Schulalltag vertieft und ausgebaut werden sollen. Details entnehmen Sie bitte unserem Methodenkonzept.

 

BeratungBeratung

Erziehungsberechtigte von Schülerinnen und Schülern mit einer vermuteten oder diagnostizierten Hochbegabung oder Teilleistungsschwäche können sich telefonisch oder das Kontaktformular auch gezielt von der hierfür zuständigen Lehrkraft über geeignete Förder-, Forder- oder Diagnosemaßnahmen beraten lassen. Unter anderem können die Aspekte Legasthenie und Lese-Rechtschreib-Schwäche thematisiert werden. Auch andere Beratungsbedarfe können individuell besprochen werden. Detaillierte Informationen finden Sie in unserem Konzept "Fördern und Fordern" (Link).

 

FoerderunterrichtFörderunterricht

Im Förderunterricht am Gymnasium „In der Wüste“ wird zusätzliche Zeit für die individuelle Entwicklung einzelner Fähigkeiten und Fertigkeiten bei den Kindern und Jugendlichen investiert. Der oft spezifische Zugriff, die inhaltliche Ausgestaltung und die Arbeit in kleineren Lerngruppen erlauben das Bewältigen von Schwierigkeiten mit einzelnen Inhalten. Gleichzeitig können auch Inhalte individuell bearbeitet werden, etwa indem eine Lektüre gelesen oder Inhalte aus naturwissenschaftlichen Fächern vorbereitet werden.

Förderunterricht kann somit der Nach- und Vorbereitung dienen. Gerade für Schülerinnen und Schüler, die eine individuelle Verkürzung der Schulzeit planen, dient Förderunterricht als Begleitung bei diesem Schritt. Der Förderunterricht erfolgt in ausgewählten Hauptfächern. Eine aktuelle Liste finden Sie hier.

DELF

Das DELF (Diplôme d’études de langue francaise) ist ein international anerkanntes Zertifikate für Französisch als Fremdsprache. Es dient als offizieller Nachweis für französische Sprachkenntnisse bei der Immatrikulation an einer Hochschule oder bei der Bewerbung für eine Arbeitsstelle in Frankreich, Belgien, Kanada und der Schweiz.

Die Diplome werden vom französischen Bildungsministerium, dem „Ministère de l’Education Nationale“ ausgestellt und bestehen aus sechs vollkommen unabhängigen Einheiten. Diese sechs Einheiten richten sich nach dem Sprachniveau des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen des Europarats und dem europäischen Sprachenportfolio überein.

  • A1: Bei der ersten Kompetenzstufe wird getestet, ob der Teilnehmer einfachste Situationen verstehen kann und Grundkenntnisse vorhanden sind. (nach einem Lehrjahr)
  • A2: Die zweite Kompetenzstufe überprüft elementare Umgangsformen, die die Bewältigung des Alltags gewährleisten (nach zwei Lehrjahren)
  • B1: Hier wird der Schritt weg von der elementaren bis hin zur selbstständigen Sprachverwendung vollzogen. Hauptaugenmerk liegt auf dem flexiblen Sprachumgang in alltäglichen Situationen. (nach fünf Lehrjahren)
  • B2: Die vierte Kompetenzstufe prüft den unabhängigen Sprachgebrauch und verlangt eine schlüssige Argumentation, sprachliche Gewandtheit sowie ein ausgeprägtes Sprachbewusstsein. (gymnasiale Oberstufe)