Den Wald mal anders erleben: nicht nur als einen Ort, in den man hinein- und wieder hinausgeht, sondern als einen Ort, an dem man sich an einer Stelle begegnet und sich aufhält. Im Hörner Bruch kam am Wochenende die Klasse 6a zusammen. Unter der Leitung der Wildnispädagogin Sophia Menken bestimmten die Schülerinnen und Schüler Blätter, überlegten Nahrungsketten, spielten, picknickten und bastelten. „Würmer“, „Ratten“ und „Füchse“ fingen sich gegenseitig und fanden eigene Regeln für ihr Spiel. Aus Ton wurden Baumgesichter geformt und aus Ästen Rahmen für „Spinnennetze“ aus Wollgarn gebastelt.

Sehr zufrieden und laut singend ging die Klasse, als es dunkel wurde, wieder zurück nach Hause. 

Dr. Bettina Heck