Lesen und Schreiben lernen ist eine der größten Herausforderungen für Schulkinder. Und bis zum Abitur bedeutet das geschriebene und gesprochene Wort Verständnis, Anerkennung und Teilhabe. Durch die Konservierung von Geschichten und Erlebnissen über Schrift können wir für immer an realen oder erfundenen Ereignissen teilhaben. Wir erlangen Wissen, vermehren unsere Erkenntnisse, gelangen zu neuen und vielleicht auch besseren Einsichten und echten Aha-Erlebnissen.

Das Ziel die Schülerinnen und Schüler Gebildet in die Welt zu entlassen prägt die Arbeit am Gymnasium „In der Wüste“. Dabei stoßen wir Prozesse an und leben Vielfalt. Im Rahmen des 7. Niedersächsischen Schulbibliothekstages wurden gemäß unserem Leitbildung neue Ideen und Netzwerke für den Lernort Schulbibliothek von zahlreichen Ausstellern präsentiert.

Kultusminister Grant Hendrik Tonne überreichte als Ehrengast Preise an Schülerinnen und Schüler aus ganz Niedersachsen. Stadtrat Wolfgang Beckermann und Andrea Butke, Leiterin des Fachbereiches Schule und Sport, nahmen für die Stadt Osnabrück an den Auszeichnungen teil.

Das Gymnasium „In der Wüste“ präsentierte sich auch den anderen Gästen von der besten Seite. In der Aula und Foyer konnten die Gäste Kunstinstallationen bewundern. Die Brassband der Schule und kreative Beiträge der Theater-AG „Improwüstation“ rundeten das Programm ab.

Die NOZ berichtete: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/1888832/kultusminister-tonne-betont-in-osnabrueck-die-wichtigkeit-der-lesefoerderung