GidW holt vier Regionalsiege beim diesjährigen Jugend forscht-Wettbewerb

Auch in diesem Jahr fand wieder der Regionalwettbewerb Jugend forscht/Schüler experimentieren in der Region Osnabrück/Grafschaft Bentheim/Emsland unter dem Motto „Lass Zukunft da.“ statt. Doch dieses Mal lief alles ein wenig anders. Unsere SchülerInnen präsentierten in einem Onlinevortrag ihr Projekt einer Fachjury und stellten sich danach den vielen Fragen der Juroren.

Unsere JungforscherInnen konnten mit ihren Projekten überzeugen und erzielten viele Topplatzierungen und Sonderpreise:

  • Klara Ehlen und Romy Bischoff: Gärten des Grauens (3. Preis Biologie)
  • Kai Franke: Einfluss von Handystrahlung auf das Wachstum von Kresse (Sonderpreis GEOlino Jahresabonnement)
  • Joshua Michalek: Haare vs. Styropor 2.0 (Sonderpreis Umwelttechnik - Regionalsieg – 1. Preis Physik)
  • Leo Popek und Laura Hansen: Smart-Greenhouse 2.0 (Sonderpreis Nachwachsende Rohstoffe - Regionalsieg – 1. Preis Technik)

Jugend-forscht-Projekte aus dem Seminarfach MINT:

  • Nico Hillbrand: Problematisches Verhalten von KI-Agenten aus dem Bereich des bestärkenden Lernens (2. Preis Mathematik/Informatik)
  • Melanie Nguyen, Laura Emke und Almuth Purschke: Ernährungsmythen
  • Peter Hinrichs: Synthese von hygroskopischen Silika-Xerogelen (Sonderpreis für Effizienz)
  • Hannah Pötter und Klara Bruns: Kann ein kontrollierter Mikroalgenanbau die Nitratkonzentration in Gewässern reduzieren? (Regionalsieg – 1. Preis Geo- und Raumwissenschaften)

Die komplette Online-Siegerehrung des Regionalwettbewerbs findet man unter folgendem Link: https://youtu.be/XMe52HnRboA

Leo Popek, Laura Hansen, Klara Bruns und Hannah Pötter sind nun qualifiziert für den Landeswettbewerb Jugend forscht, der vom 22.03.-24.03.2021 ebenfalls in einem Onlinewettbewerb durchgeführt wird.

Wir wünschen euch für den Landeswettbewerb viel Erfolg und drücken euch die Daumen!

André Gottschlich und Katrin Lückmann-Fragner

Artikel dazu in der NOZ: https://www.noz.de/lokales/osnabrueck/artikel/2253320/gymnasium-in-der-wueste-aus-osnabrueck-bei-jugend-forscht-dabei