Die Flure haben auch schon  bessere Zeiten gesehen, tausende Fußspuren säumen zurzeit die Wege. Die Gründe hierfür sind jedoch höchst erfreulich: Denn auch in diesen Sommerferien ruhen die Bauarbeiten am Gymnasium „In der Wüste“ nicht. Das Ziel: helle und freundliche Räume, eine gute Netzanbindung und eine gute Atmosphäre zum Lernen und Arbeiten. Gebaut wird noch die nächsten Jahre. In den kommenden zwölf Monaten muss die Oberstufe deshalb auch leider teilweise in Container ausweichen. 

Nach Jahrzehnten des Stillstands hatte die Wüste auch mehr als einen neuen Anstrich nötig. Die Entwicklung wird am Ende gut ausgehen und allen gefallen. Unter Mithilfe der Lehrkräfte werden Sammlungen erneuert, Unterrichtsräume neu gestaltet und überall die technische Anbindung verbessert. In den letzten Monaten waren insbesondere die Fachgruppen Physik, Kunst, Chemie und Musik gefordert. Die Sammlungen mussten entrümpelt, sortiert und eingelagert werden.

Vielen Dank auch an die Hausmeister und die Stadt Osnabrück für die fortwährende Baubegleitung!

Für die Schule
N. Fischer