05 Olympia 01Jugend trainiert für Olympia – Kreisgruppenentscheid Leichtathletik

Nachdem die Läufer es Gymnasiums „In der Wüste“ zu Schuljahresbeginn beim Osnabrücker Staffeltag gezeigt haben, dass der Sport in der Wüste einen hohen Stellenwert hat, wurde das auch beim diesjährigen Kreisgruppenentscheid in der Leichtathletik im Wettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ deutlich. Mit 4 Mannschaften, die die jetzigen AG-Leiter Anna Altemöller und Paula Rienäcker (beide 10d) gemeinsam mit Frau Bongalski zusammengestellt hatten, ging das GIdW in den Klassen WK II und IV der Mädchen sowie WK II und II der Jungen ins Rennen.

Die Mannschaften mussten sich mit 8 anderen Schulen aus dem Stadt und Landkreis Osnabrück messen, u.a. traten sie gegen die fortwährenden Favoriten der Gesamtschule Schinkel und des Gymnasiums Melle, die auch in diesem Jahr alle Siege unter sich verbuchten, an. Verstecken mussten sich die Sportler aus der Wüste aber nicht, ganz im Gegenteil. Im Weit- und Hochsprung wurden persönliche Bestzeiten erreichten und in den Laufdisziplinen zeigten Sportler wie Anna Altemöller, Felicia Keunecke, Emma Wessling, Max Brand und Max Johannes deutlich, dass viel Potential in ihnen steckt.

Unser langjähriger AG-Leiter und Sportler Linus Vennemann steckte in diesem Jahr im Abitur und war zudem schon „zu alt“ für den Wettkampf, so dass er als Sportler der LGO an dem Tag als Helfer und Kampfrichter tätig war und seine Mitschüler noch tatkräftig mit Tipps und aufmunternden Worten unterstützte. Danke!

Am Ende erkämpften sich die Mannschaften nach dem Mehrkampf in den Disziplinen Sprint, Sprint-Staffel, Langstrecke, Weitsprung, Hochsprung, Ball-/Speerwurf und Kugelstoßen folgende Platzierungen:

  • WK IV Mädchen: 3.Platz
  • WK II Mädchen: 4. Platz
  • WK II Jungen: 4.Platz
  • WK III Jungen: 5.Platz

Das Ziel für das kommende Jahr war schnell gefunden: Es soll eine feste Schulmannschaft geben, die alle Altersklassen für Jugend trainiert abdeckt und zudem langfristig gemeinsam auf das Event hintrainiert um die Freude an der Sportart aufrecht zu erhalten und noch mehr zu leben.