03 MINT 400MINT 400: Netzwerktreffen 2019 in BerlinEinmal jährlich treffen sich 400 Schülerinnen und Schüler und 100 Lehrkräfte von MINT-EC-Schulen zum größten Netzwerktreffen in Berlin. Dieses Jahr im Februar hatten mit Maurice, Nico und Daniel drei Schüler unserer Schule die Möglichkeit, an diesem Treffen teilzunehmen.

MINT 400: Donnerstag

Am Donnerstagmorgen sind Maurice, Nico und ich (Daniel) pünktlich vom Osnabrücker Hauptbahnhof losgefahren und ungefähr vier Stunden später bei der „Universität der Künste“ in Berlin angekommen. Dort wurden wir direkt freundlich empfangen und hatten bis 15:00 Zeit uns bei den vielen Angeboten des aufgestellten Bildungsmarktes umzuschauen oder etwas zu essen.

Schließlich wurde die Veranstaltung von mehreren Begrüßungsreden eingeleitet, wobei wir die Leiter des Events und ehemalige MINT-Schüler (Alumni) kennengelernt haben. Die darauffolgende Keynote-Speech handelte hauptsächlich davon, welche positiven Lern-Eigenschaften Computerspiele haben können.

Später haben sich alle Schüler dann aufgeteilt und sind zu ihren gewählten Fachvorträgen gegangen. Nico und ich (Daniel) lernten dabei etwas über Big Data, Data Science und Data Engineering kennen, was in Bezug auf den Nutzen von Sozialen Medien in unserer Gesellschaft ein, wie ich finde, passend gewähltes Thema war.

MINT 400: Freitag

Nach dem Frühstück im Hotel am Freitagmorgen sind wir mit der S-Bahn nach Potsdam zum Hasso-Plattner-Institut gefahren. Dort haben wir dann mit ungefähr 20 Leuten in 2er Teams einen kleinen Micro Controller, den Calliope, programmiert. Erst haben wir leichte Aufgaben gemacht, um den Editor kennen zu lernen. Den größten Teil des Tages haben wir aber damit verbracht ein Spiel zu programmieren. Bei dem Spiel hatte jede Gruppe einen Calliope, der entweder Mensch oder Zombie sein konnte und sich per Funk über verschiedene Reichweiten mit den anderen Controllern verständigen konnte. Dadurch wurde den Menschen angezeigt ob ein Zombie in der Nähe war und ob sie infiziert wurden. Am Anfang gab es einen Zombie der versuchen musste auf dem Gelände des HPI möglichst viele Menschen zu infizieren. Zwischendurch gab es leckeres Essen in der Mensa des HPI und am Ende des Workshops ging es wieder per Zug nach Osnabrück.

Der Austausch mit den anderen Schülern und die Workshops haben uns sehr viel Spaß gemacht und wir konnten viele neue Eindrücke und Erfahrungen mit zurück nach Osnabrück nehmen.